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RHEIN-WESTFLUG RW 3 · PROTOTYP V2 · 1956

Die D-EKUM
soll wieder fliegen.

Das letzte flugfähige Exemplar der ersten deutschen Nachkriegs-Flugzeugkonstruktion — und das Lebensflugzeug von Hanno Fischer (1924–2024). Wir holen es zurück in die Luft.

Jetzt spenden   Die Geschichte
Die RW 3 D-EKUM im Flug
Spendenstand für den Wiederaufbau Ziel 250.000 €
18.400 € von 220 Unterstützern

„Sommer 2017: Der Motor steht. Hanno Fischer, 92 Jahre alt, setzt die D-EKUM mit stehendem Propeller sicher in ein Getreidefeld. Pilot und Flugzeug unversehrt.“

Sein Kommentar: „Das war nichts Besonderes.“ — So flog ein echter Pionier der Luftfahrt.

Warum diese Maschine besonders ist

Erstflug
1956
Bauart
Druckpropeller
Geflogen
~3.000 h
Bestand
letztes flugfähig

Der Motor sitzt im Rumpf und treibt über eine Fernwelle einen Druckpropeller im Seitenleitwerk an — eine für 1956 höchst ungewöhnliche Konstruktion von Hanno Fischer.

Der Weg zurück in die Luft

Hanno Fischers Lebensflugzeug
Über Jahrzehnte seine eigene Maschine
Geborgen aus dem Quax-Hangar, Paderborn
Von dort in unsere Obhut übergegangen
Abgerüstet in der Halle in Grefrath (EDLF)
Sicher eingelagert, bereit zur Aufarbeitung
3D-Scan der Hochschule Krefeld
Studierende digitalisieren die komplette Zelle
Wiederaufbau & Erstflug
Unser Ziel — mit deiner Hilfe

Ein Denkmal, das fliegt statt zu stehen

Andere RW 3 stehen im Museum. Die D-EKUM soll das Ehrenmal bleiben, das Hanno Fischer am liebsten gehabt hätte — ein fliegendes. Jede Spende bringt sie dem Himmel näher.

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Der Verein befindet sich in Gründung. Die Gemeinnützigkeit ist angestrebt, aber noch nicht anerkannt — steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigungen können wir derzeit noch nicht ausstellen.